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Brieden/Dettinger/Hirschfeld "Gegner und Opfer des Faschismus in Neustadt a/Rbge"

Art.Nr. 859369
12,50€ 6,00€
Menge
 
Auch in der Kleinstadt gab es Aktivisten aus der Arbeiterbewegung, die sich bereits in den letzten Jahren der Weimarer Republik gegen den zunehmenden Straßen-terror der Naziorganisationen zur Wehr setzten. Einige blieben auch nach der Installierung der Regierung Hitler standhaft und zahlten dafür einen hohen Preis in Gefängnissen, Zuchthäusern und Konzentrationslagern.
Weitere Opfer waren Sinti, Arbeitsverweigerer, Homosexuelle, und Menschen, die als „geisteskrank“ definiert wurden. Alle, die den Nazis nicht passten, sich der faschistischen “Volksgemeinschaft” verweigerten, und die Kriegsvorbereitungen störten, wurden ausgegrenzt, eingesperrt, zwangssterilisiert oder umgebracht … und vergessen. An sie soll dieses Buch erinnern.

An die vertriebenen und ermordeten Neustädter Jüdinnen und Juden – die größte Opfergruppe – erinnern wir mit dem Buch „Das jüdische Gebetshaus wurde geschlossen.“ und an die Zwangsarbeiter und -arbeiterinnen mit unserem Internetprojekt: Forschungsprojekt NS-Zwangsarbeit.


Mängelexemplar
238 S.
broschiert