Broschüre "Barbarossa" (5. Aufl., 2021)

Verlag Verlag 8. Mai
Art.Nr. W-016669
5,80€
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Schnellsuche Barbarossa, II. Weltkrieg

Raubkrieg im Osten.

Der Vernichtungskrieg gegen den „jüdischen Bolschewismus“
Namhafte Historiker enthüllen Planungen und Mordtaten des Überfalls auf die Sowjetunion

Am 22. Juni 1941 fiel die Wehrmacht Hitlerdeutschlands mit mehr als drei Millionen Soldaten in die Sowjetunion ein. Das Naziregime und die mit ihm verbundenen Kreise des Großkapitals wollten „das Tor zur Weltherrschaft“ aufstoßen. Dem faschistischen Eroberungsfeldzug, der als Vernichtungskrieg gegen den „jüdischen Bolschewismus“ geführt wurde, fielen 27 Millionen Sowjetbürgerinnen und Bürger zum Opfer.

Heute gibt es in der bürgerlichen Geschichtsschreibung und in den Konzernmedien, aber auch in den Familienerinnerungen grüner Spitzenpolitiker, immer stärkere Bestrebungen, die historischen Fakten zu verzerren. So wird etwa der nazistische Angriffskrieg zum „Kampf zweier Diktatoren“ - Hitler gegen Stalin – umgedeutet oder die Propagandalüge vom deutschen „Präventivschlag“ fortgeschrieben. Besonders bemüht ist man dabei, den entscheidenden Anteil der Roten Armee an der Befreiung Europas kleinzureden und -zuschreiben.

In diesen ursprünglich in der Tageszeitung jungen Welt veröffentlichten Beiträgen zum deutschen Überfall auf die Sowjetunion im Jahr 1941wird nicht geschlafwandelt oder werden andere Ausreden über die mutwillige Eröffnung eines Krieges gefunden.Eine historisch-materialistische Analyse zeigt, welche Pläne die Nazis bei ihrem Feldzug gegen die Sowjetunion hatten und wie mörderisch sie dort herrschten.


76 S.
5. Aufl., 2021