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Jörg Friedrich "Kritik der vernetzten Vernunft"

Art.Nr. 861680
16,95€ 10,00€
Menge
 
Philosophie für Netzbewohner.

Das Buch wendet sich an vernetzte Menschen, die im Netz zu Hause sind, die nicht mehr zwischen online und offline unterscheiden, die in Blogs Kommentare posten und mit dem Kollegen über Fußball reden, die Online-Zeitungen lesen und dabei mit dem Lebenspartner über das Wetter reden. Sie sind Netzwerker, nicht nur, wenn sie im Internet unterwegs sind. Ihr soziales Netz ist dicht geknüpft, und die Online-Welt wird darin immer fester eingewoben.


Sie ziehen ihr Wissen aus dem Netz, sie handeln in Netzwerken und indem sie sich vernetzen, sie hoffen auf Problemlösungen durch technische Vernetzungen.


Netzwerke sind die Basis unserer modernen Welt, aber Netze machen diese Welt auch immer komplexer und undurchschaubarer. Das Buch widmet sich den Herausforderungen der Vernunft in der vernetzten Welt. Es sucht die Antworten auf die großen philosophischen Fragen von Immanuel Kant, die in die Welt der vernetzten Vernunft passen:


Wie hängt unser Wissen von den Techniken der Vernetzung ab und warum glauben wir dem Netz oft mehr als den eigenen Erfahrungen?
Ist Handeln in einem richtungslosen Netz noch möglich und kann man auch ausbrechen, sich aus Knoten und Schlingen befreien?
Gibt das Netz uns Grund zur Hoffnung und wird eine Welt technischer Vernetzungen unsere Wünsche erfüllen?
Was macht den vernetzten Menschen aus, ändert er sein Wesen?


Mängelexemplar
176 S.