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Christian Y. Schmidt "Zum ersten Mal tot"

Verlag Edition Tiamat
Art.Nr. 432381
14,00€ 5,00€
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Achtzehn Premieren.

Christian Y. Schmidt führt das interessanteste Leben der Welt. Er war Bundeswehrsoldat, linker Terrorist, Graffiti-Sprayer, Maoist, Reiseleiter, Filmregisseur, Nazidarsteller sowie Titanic-Redakteur und hat mit den weltweit bestaussehenden Frauen geschlafen. Er kannte und kennt die wichtigsten Prominenten auf der Erde, traf Joseph Beuys, Wienerwaldkönig Friedrich Jahn und leider auch Martin Walser; bereits als Zweijähriger hat er dem damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss die Hand geschüttelt. Er machte Karl Eduard von Schnitzler (»Der schwarze Kanal«) zum Titanic-Kolumnisten, erfand das TV-Format Big Brother und hat für Thomas Gottschalk und Verona Feldbusch gearbeitet. Er lebte oder lebt in Bielefeld, Peking, Hongkong, Berlin und Singapur, je nachdem, wonach ihm gerade ist. Er durchquerte die Taklamakan-Wüste in einer Nacht und bereiste die vier wichtigsten Kontinente.
Er war auf dem Mount Everest, zu Gast bei den Polisario-Rebellen in der Westsahara und für fünf Minuten ohne Visum in Nordkorea. Außerdem isst er alles, was man ihm vorsetzt.
Bisher hat Schmidt das Licht der Öffentlichkeit gescheut und praktisch nie über sein spektakuläres Leben geredet. Jetzt bricht er sein Schweigen. In »Zum ersten Mal tot« berichtet er darüber, wie aus ihm die interessante Persönlichkeit wurde, die er ist. Das heißt, er berichtet über seine ersten Male: Die allererste Idee, das erste Mal auf Drogen, die erste Arbeit, der erste Sex, das erste Mal als Comedysklave, das erste Mal in einer Anstalt, das erste Mal wieder draußen, das erste Mal gestorben. Ist das Buch zu Ende, weiß man alles, was man als gebildeter Mensch über Schmidt wissen sollte. Und vielleicht sogar ein bisschen mehr über sich selbst.


Mängelexemplar
Paperback
176 S.