Zeitschrift "Z. marxistische Erneuerung" (Nr. 113)

Art.Nr. 164418
10,00€
Menge
 
März 2018.


Inhalt
Arbeitskämpfe
Robert Sadowsky
Metallerstreik: „Das soll erst der Anfang sein"
Isa Paape
Eine für alle – Die 35-Stunden-Woche
Werner Siebler
Traumhafte Postgewinne – für wen?
Michael Fütterer
Arbeit, Ausbeutung, Widerstand in der globalen Bekleidungsindustrie
Marx 200: Arbeit und Ausbeutung
Klaus Müller
Ausbeutung und Einkommensverteilung
Erik Olin Wright
Ausbeutung als soziologisches Konzept
Harald Werner
Vom Lohnsklaven zum „Arbeitskraftunternehmer“
Der historische und strukturelle Wandel kapitalistischer Ausbeutung
Heinz-Jürgen Krug
Was heißt hier „Ausbeutung“?
Erfahrungen aus der ITK-Branche
Marcus Schwarzbach
Ausbeutung 4.0
Intensivierung der Arbeit durch Digitalisierung
Rolf Schmucker
Arbeitsbelastungen im Gegenwartskapitalismus
Marx-Engels-Forschung
Thomas Kuczynski
Inwertsetzung der Natur oder Wertrevolution?
Ein Diskussionsbeitrag zur Weiterentwicklung der Marx’schen Arbeitswerttheorie
Winfried Schwarz
Umstellungen im Feuerbach-Kapitel
Die neue Edition der „Deutschen Ideologie“ in MEGA I/5
1968
Wolfgang Abendroth
Der Weg der Studenten zum Marxismus
Weitere Beiträge
Kersten Artus
Zur Diskussion in der Linken um Prostitution
Dieter Boris
Populismus … und kein Ende
Kai Wagner
Die Linke, die Nation und der nationalistische Rechtspopulis-mus
Überlegungen im Anschluss an Peter Wahl „Wie nationalistisch ist der Nationalstaat?“ (Z 112)
Thomas Metscher
Probleme einer Problemgeschichte der ästhetischen Termino-logie: Zu Jörg Zimmers „Arbeit am Begriff“
Ein kritischer Essay
Jens Grandt
Gott im Geld oder Wirtschaftstheorie und -politik als Religion
Zeitschriftenschau/Aktuelle Debatten
Zeitschriftenrundschau
Berichte
Dirk Krüger
Erinnerung an Jürgen Kuczynski
Wuppertal, 14. Oktober 2017
Artur Brückmann
Perspektive nach der neoliberalen Hegemonie: Herbert Schui
Hamburg, 24. bis 26. November 2017
Lukas Hof/Franziska Lindner/Danilo Streller/Dorian Tigges/ Noah Zeise/Johanna Zimmermann
„Abrüsten statt Aufrüsten“
Kassel, 2. bis 3. Dezember 2017
Judith Daniel
Welt(um)ordnungskonflikte
Berlin, 26. Januar 2018
Buchbesprechungen
Erich Hahn zu Martin Küpper
Die Wirklichkeit materialistisch erfassen!
Karl Heinz Graefe zu Stefan Bollinger
Lenin I
Gerd Wiegel zu Michael Brie
Lenin II
Volker Külow zu Frank Deppe
1917-1918 – Bilanz eines zwiespältigen Jahrhunderts
Hartmut Henicke zu Marga Voigt [Hrsg.]
Briefe von Clara Zetkin
Georg Fülberth zu Mark Jones
German Angst
André Leisewitz zu Benser/Goldbeck/Kruke [Hrsg.]
Gedächtnis der Arbeiterbewegung
Siegfried Prokop zu Sonia Combe
Das „Kind von Buchenwald“
Jörg Goldberg zu Mohssen Massarrat
Kapitalismusformen und Machtverhältnisse
Jörg Roesler zu Uwe Fuhrmann
Soziale Marktwirtschaft
Valentin Hemberger zu Jean Ziegler
Ehrliche Bestandsaufnahme
Guido Speckmann zu attac [Hrsg.]
Weder pro- noch antieuropäisch
Holger Czitrich-Stahl zu Yanis Varoufakis
Zur Strafe ins Schuldgefängnis
Olaf Gerlach zu Wolfgang Albers
Gesundheitswirtschaft
Alan Ruben van Keeken zu Matthias Martin Becker
Hinter dem Hype – Arbeit im digitalen Kapitalismus
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Über die Z

Z wurde im Herbst 1989 gegründet. Das Projekt war eine Reaktion auf den Zerfall des Realsozialismus und ein Versuch geistigen Neubeginnens.

Z versteht sich

als eine Stimme der marxistischen Linken in Deutschland,
als pluralistisches marxistisches Diskussions- und Publikationsorgan ohne partei- und organisationspolitische Bindung.

Pluralistisch ist für uns das konkurrierende Neben- und Miteinander unterschiedlicher marxistischer Ansätze und anderer linker Denkrichtungen.

Z ist bemüht,

Beiträge zur Erneuerung des Marxismus als geistig-theoretischer und politischer Strömung zu leisten,
Diskussionsprozesse anzustoßen und zu führen,
Defizite und Fehler der Vergangenheit und Gegenwart aufzudecken und anzugehen,
den Prozeß theoretischer Selbstverständigung mit kapitalismuskritischer Analyse der heutigen Gesellschaft zu verbinden,
Realität und Geist der gesellschaftspolitischen Restauration beim Namen zu nennen und auf den Begriff zu bringen
sowie die Verbindung zur internationalen Diskussion zu organisieren und zu dokumentieren.

Z steht in der emanzipatorischen und kritischen Tradition von Marx, Engels und ihren Nachfolgern.

Z erscheint als Vierteljahresschrift seit 1990 jeweils Anfang März, Juni, September und Dezember. Der Umfang liegt bei 200 bis 250 Seiten. Im Mittelpunkt stehen Beiträge zu Theorie, Gesellschaftsanalyse und Politik.